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Seemann Gestellbau investiert in müga-turn DrehmaschineDie Forderung nach höchster Qualität steht im Vordergrund einer großen Investition der Seemann Gestellbau GmbH. Das Schwenninger Unternehmen baut die Produktionslinie aus und investiert daher in eine hochmoderne Drehmaschine der müga Werkzeugmaschinen GmbH.Seemann ist nicht nur weithin bekannt für einen Maschinenpark, der in der Branche Standards setzt, sondern auch für die exzellente Qualität und Funktionalität der Produkte, die mit hohem Automatisierungsgrad gefertigt werden. Gestelle sind hochwertige Vorrichtungen für die Oberflächenveredelung, deren individuelle Konstruktion und Fertigung je nach Ausf?hrung teilweise beträchtliche technologische Anforderungen an den Hersteller richtet. Dass die Schwenninger zur Spitze im deutschen Gestellbau gehören ist u.a. auf eine kontinuierliche Verbesserung der Produktionsmethoden zurückzuführen. Neben langer Branchenerfahrung profitieren sie vor allem von ihrem hohen Know-how in der Konstruktion und einer rationellen Fertigung, die überdies höchste Kundenansprüche befriedigt. "Automatisierung ist heute ein ganz wichtiger Qualitätsfaktor", sagt Geschäftsführer Gerhard Seemann, der das erfolgreiche, in der Lupfenstraße ansässige Familienunternehmen zusammen mit seinem Bruder Frank Seemann leitet. So verfügt Seemann beispielsweise über den wohl modernsten Schweißroboter Europas. In diese Schweißzelle hat man vergangenes Jahr investiert, um Kunden aus dem Bereich der Automobilindustrie, die immense Ansprüche an die Qualität von Schweißverbindungen stellen, allerhöchste Präzision zu liefern. Auch die neue Vier-Achsen-CNC-Drehmaschine, die das Unternehmen nun bei der Schwenninger Firma müga gekauft hat, ist vor allem eine Investition in noch höhere Fertigungsgenauigkeit und Qualität. Die GT4-42, ausgestattet mit 14 teilweise angetriebenen Werkzeugen und damit auch für die Bearbeitung komplexer Teile geeignet, basiert auf einem ausgesprochen innovativen Maschinenkonzept und wurde darüber hinaus von müga auf die spezifischen Anforderungen der Seemann Gestellbau GmbH angepasst. Die Drehmaschine arbeitet nicht nur blitzschnell, sondern ist auch ausgesprochen vielseitig und damit herk?mmlichen Revolverdrehmaschinen weit überlegen. über das Geschäft mit der Firma Seemann Gestellbau GmbH freuen sich Helmut Müller und Peter Gary von der Firma müga ganz besonders, zeige es doch ganz unmittelbar, welch guten Namen die relativ junge Marke müga inzwischen bei etablierten, hoch automatisierten Fertigungsbetrieben besonders auch in der Region, genieße. Frank Seemann ist die Entscheidung für das Schwenninger Fabrikat nicht sehr schwer gefallen. "Die GT4-42 überzeugt mich vollauf durch ihr überlegenes Leistungsspektrum" schwärmt der Maschinenbauingenieur. Im Betrieb wird die neue Anlage vor allem dazu eingesetzt werden, um Vierkant-, Rund- und Flachstangen zu bohren und Gewinde zu schneiden. Diese Einsatzgebiete sind wesentliche Bearbeitungsschritte im Gestellbau. Dafür eignet sich die neue Maschine mit ihren angetriebenen Werkzeugen ganz besonders, da sie über eine Gegenspindel verfügt, die das längliche Werkstück fixiert, während die Hauptspindel "nachgreift", also die Stange in deren weiterem Verlauf erfasst und dabei schrittweise dem Bohrwerkzeug zuführt. Besonders die Zuführung von Flachmaterial gilt mitunter als problematisch, doch eben hier haben die müga-Ingenieure ihre Flexibilität gezeigt und ein spezielles Spannwerkzeug samt Zuführung konstruiert. Die Firma müga agiert in Deutschland als Hersteller und ist somit in der Lage, den gesammten Prezess von der zus?tzlichen Ausstattung und Automation bis hin zum Maschinenservice anzubieten. Denn müga agiert in Deutschland als Hersteller und ist somit in der Lage, den gesamten Prozess von der zusätzlichen Ausstattung und Automation bis zum Maschinenservice anzubieten. Im Hintergrund stehen die Erfahrung und Kompetenz der Weltmarke Steinel, deren Maschinen vormals in den müga-Hallen im Industriegebiet Ost gefertigt wurden. Ein weiteres Verkaufsargument für die neuen müga-turn-Drehmaschinen ist übrigens das "intelligente Handrad", das es dem Bediener ermöglicht, ein neues CNC-Programm erst einmal in Zeitlupe stufenlos vor- und rückwärts durchlaufen zu lassen. Dadurch minimiert sich das Risiko eines Maschinenschadens infolge eventueller Programmfehler gegen Null. |


